Symposium:

Hirnschäden durch Sport

Welche Folgen wiederholte Belastungen und Gehirnerschütterungen im Fußball haben können, darum geht es beim Symposium „Kopfsache – Hirnschäden durch Sport“, das am 7. Dezember um 17 Uhr an der TU Kaiserslautern stattfindet. Zum Artikel

Patent- und Informationszentrum (PIZ):

Rat und Hilfe für Tüftler, Erfinder und Co.

Das Patent- und Informationszentrum Rheinland-Pfalz an der TU Kaiserslautern feiert in diesen Tagen sein 135-jähriges Bestehen. Das Team des PIZ berät beispielsweise Erfinder bei der Anmeldung eines Patents und Unternehmen in Sachen Markenrecht. Dabei arbeitet es stets eng mit dem Deutschen Patent- und Markenamt in München zusammen. Zum Artikel

Einblick in eine andere Wissenskultur und in ein anderes Land:

Zum Forschungsaufenthalt in den kanadischen Winter

Kerstin Duscha forscht im Rahmen ihrer Doktorarbeit, wie Pflanzen mit Stress umgehen. Dabei brachten sie zwei Forschungsaufenthalte ins kanadische Edmonton. – Dort durfte sie den strengen kanadischen Winter kennenlernen und die beeindruckende Natur erleben. Zum Artikel

Arterienverkalkung

Neue Software soll frühzeitige Diagnose ermöglichen

Zu wenig Bewegung, zu fettreiches Essen, viele Zigaretten – Faktoren wie diese begünstigen eine Arterienverkalkung, von Experten auch Arteriosklerose genannt. Wenn das Blut nicht mehr richtig durch die Adern gepumpt wird, kann es zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen kommen. Ärzte können die Erkrankung meist erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostizieren. Dies zu ändern, daran arbeitet Doktorandin Christina Gillmann an der TU Kaiserslautern: Die Informatikerin entwickelt derzeit ein Computerprogramm, mit dem Mediziner die Verkalkung schon frühzeitig aufzuspüren sollen. Für ihr Verfahren nutzt sie Bilddaten aus Computertomographien (CT). Zum Artikel

Fahrerassistenzsystem hilft beim Spritsparen

Mehr Sprit und so Geld einsparen – das ist nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Unternehmen interessant. An der TU Kaiserslautern arbeiten Ingenieure am Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie an einem nutzerfreundlichen Fahrerassistenzsystem, das etwa bei LKWs helfen soll, den Kraftstoffverbrauch zu senken. Einsparungen von 15 bis 30 Prozent können so möglich sein. Auch Privatpersonen können die Technik nutzen. Zudem können Unternehmen damit ihre Fahrer schulen. Zum Artikel

Roboter hilft Rettungskräften, Überlebende in Katastrophengebieten zu finden

Bei Erdbeben wie jüngst in Italien zählt für Rettungskräfte jede Minute. Doch oft fehlt ihnen die passende Ausrüstung, um etwa gefahrlos in geschädigte Gebäude zu gelangen. Mit Forscherkollegen haben Ingenieure der TU Kaiserslautern zwei Roboter entwickelt, die Helfer hierbei unterstützen. Sie erkundigen selbstständig Häuser, die etwa durch Trümmer blockiert oder durch Einsturz gefährdet sind. Dabei liefern sie Helfern Daten, um die Lage besser einzuschätzen und Überlebende aufzuspüren. Zum Artikel

Unternehmenssteuer in Europa:

Je größer der Wettbewerb, desto größer die Reform

Der Kaiserslauterer Juniorprofessor Dr. Georg Wenzelburger hat untersucht, wie europäische Länder Unternehmen besteuern. Das Fazit: Je größer der Wettbewerbsruck zwischen den Ländern, desto umfangreicher sind die Steuerreformen. Mit dieser Studie hat er kürzlich den zweiten Platz des renommierten Fritz-Thyssen-Preises belegt. Zum Artikel

Kaiserslautern nimmt beim Klimaschutz Vorreiterrolle in Deutschland ein

Kaiserslautern ist eine von 22 Städten in Deutschland, die im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums ein Klimaschutz-Konzept erstellen sollen. Auch Forscher der TU sind federführend daran beteiligt. Sie entwickeln nun einen Plan, mit dem Kaiserslautern Treibhausgase einsparen und den Energieverbrauch senken soll. Zum Artikel

Fleißige Honigsammler:

Es summt und brummt auf dem Campus

Auf dem Campus sind fünf Bienenvölker heimisch, um die sich die Bienen AG der TU kümmert. Mit ihrem Honig haben die Hobbyimker im vergangenen Jahr sogar bei der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz punkten können. Zum Artikel

Klimawandel: Forscher möchten Pflanzen resistenter machen

Was hat die Ernährung der Weltbevölkerung mit Grundlagenforschung an der TU zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch das täuscht, denn Professor Dr. Ekkehard Neuhaus und sein Team von der TU möchten gemeinsam mit Forscherkollegen aus Berlin, München und Potsdam herausfinden, wie Pflanzen es schaffen, sich ändernden Umweltbedingungen anzupassen. Verstehen die Forscher diese Mechanismen, können sie resistente Nahrungspflanzen züchten. Zum Artikel

Benzinalternative:

Forscherin der TU stellt Kraftstoff mit neuem bioelektrochemischen Verfahren her

Wenn in einigen Jahrzehnten die Ölquellen versiegen, braucht es neue Technologien, um Autos und andere Maschinen am Laufen zu halten. Eine Alternative zum herkömmlichen Benzin stellen Kraftstoffe dar, die aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden. An der TU Kaiserslautern forscht Doktorandin Mareike Engel daran, einen Benzinersatz mithilfe von Bakterien zu produzieren. Die Mikroorganismen setzen während einer Gärung zum Beispiel pflanzliche Reststoffe wie etwa aus Holz zu einem Kraftstoff um. Engel geht bei dieser bereits bekannten Methode nun neue Wege: Sie verbindet die Gärung mit einem elektrochemischen Verfahren, damit die Bakterien den Benzinersatz in größeren Mengen erzeugen. Zum Artikel

Mobiles Labor in der Jackentasche

Eine Nachricht mit WhatsApp an die Freunde schicken, Fotos bei Instagram hochladen oder einfach nur ein Computerspiel spielen – mit Smartphone und Tablet geht aber noch viel mehr: Zum Beispiel selber experimentieren. Genau das bieten Forscher der TU Kaiserslautern in den neuen Schülerlaborangeboten des Projekts „iNature“ an. Hier verwandelt sich das Smartphone zum mobilen Mini-Labor. Mit ihm lassen sich etwa Lärm, Wasserverschmutzung und sogar Radioaktivität messen. Zum Artikel